Ja zur Festung Europa –
weil Migration die zentrale Frage unserer Zukunft ist

Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Schicksalswahl, die über die Zukunft unseres Weltteils entscheiden kann: werden die Bürger Europas die Altparteien weiterhin ermächtigen, den Ausverkauf unseres Kontinents in Gestalt offener Grenzen, eines völlig unzureichenden Schutzes unserer Außengrenzen und einer offenen Privilegierung Zugewanderter zu Lasten angestammter Europäer fortzusetzen – oder wird es gelingen, den Parteien des organisierten Bevölkerungsaustausches im letzten Moment in den Arm zu fallen?

Spätestens die Annahme des sogenannten „Migrationspaktes“ der Vereinten Nationen durch die Vertreter der EU in Marrakesch machte unmissverständlich klar, dass nicht etwa die Eindämmung weiterer Migration nach Europa oder ein effizienterer Schutz der europäischen Außengrenzen die Agenda der europäischen Etablierten bestimmt, sondern im Gegenteil die Schleifung letzter Widerstandsbastionen und die planmäßige Einschleusung weiterer Massen von Migranten nach Europa. Dieser Politik des offenen Bevölkerungsaustausches MUSS in zwölfter Stunde ein Riegel vorgeschoben werden.

Wir Nationaldemokraten sind bekennende und überzeugte Europäer. Wir bekennen uns zur vielhundertjährigen Geschichte unseres Kontinents und zu den tausend Traditionen und Überlieferungen der Europäer. Wir sehen Europa als Lebensraum der Europäer und wollen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. In einer zunehmend turbulenteren Welt muss Europa mehr denn je Schutzraum der Europäer sein. Ihn gilt es zu verteidigen und krisenfest zu machen. Deshalb bekennen wir uns zum Konzept der „Festung Europa“, die Schutzzone auch für das deutsche Volk sein muss.

Das Jahr 2015 markierte für Europa eine Schicksalswende. Erstmals ermöglichte die verheerende Grenzöffnung durch die deutsche Bundeskanzlerin vorsätzlich und in aller Offenheit einem Millionenheer nicht-europäischer Migranten den Zutritt nach Europa. Heute wissen wir, dass die darauf folgende „Migrationskrise“ 2015/2016 nur der Anfang einer neuen Ära gigantischer Völkerwanderungen in Richtung Europa war. Zusammen mit der Annahme des UN-Migrationspaktes im Dezember 2018 und der Formulierung großangelegter Umsiedlungspläne für Millionen Nicht-Europäer nach Europa um das Jahr 2010 herum sehen wir heute in der Grenzöffnung der deutschen Kanzlerin im September 2015 den Beginn einer neuen Phase der organisierten Massenzuwanderung und möglicherweise des finalen Bevölkerungsaustausches in unserem Weltteil.

Wir Nationaldemokraten sind nicht bereit, diese Entwicklung zu akzeptieren. Wir sehen uns dem einzigartigen Erbe unseres Volkes und aller anderen europäischen Völker verpflichtet. Unser Programm ist nicht der Volkstod, sondern die Zukunft des europäischen Menschen in einem Europa souveräner Vaterländer. Sollte die Europäische Union dieser Zukunfts- und Überlebensvision entgegenstehen, muss auch dem deutschen Volk – wie Großbritannien und jedem anderen Mitgliedsland – die Möglichkeit offenstehen, die EU zu verlassen.

In unserem politischen Kampf sehen wir uns Schulter an Schulter mit allen europäischen Patrioten, denen das Überleben unserer Völker in ihrem angestammten Lebensraum am Herzen liegt. Damit Europa auch in Zukunft noch Heimstatt der abendländischen Menschheit und ihrer einzigartigen Kultur ist, reicht die NPD allen Gleichgesinnten in- und außerhalb unseres Vaterlandes Deutschland, die dieses Ziel mit uns teilen, die Hand zu vereinten Anstrengungen.

Mit Genugtuung nehmen wir zur Kenntnis, dass das nationale Erwachen in allen Ländern Europas voranschreitet und im Begriff steht, die Mächte der Zerstörung und des Ausverkaufs unseres Kontinents als bestimmender politischer Faktor abzulösen. Im Zuge dieser Entwicklung schaffte auch die NPD bei der letzten Europawahl 2014 erstmals den Sprung ins Europäische Parlament. Sie ist heute Bestandteil einer großen Gesamtbewegung, die sich von Brest bis Budapest, von Lissabon bis Wladiwostok der tödlichen Umklammerung durch den Brüsseler Moloch widersetzt und gewillt ist, Freiheit und Souveränität der europäischen Völker wiederherzustellen. Die NPD ist bereit, ihre erfolgreiche Arbeit in der zurückliegenden Legislaturperiode auch im nächsten europäischen Parlament fortzusetzen und sich konstruktiv in den großen europäischen Erneuerungsprozess einzubringen.

Deshalb muss die NPD am 26. Mai 2019 wieder ins Europaparlament.

Unterstützen Sie uns dabei. Um Ihrer und der Zukunft Ihrer Kinder willen.

Ihre NPD

  1. Ja zu Europa – nein zu dieser EU!
    Für ein Europa der Vielfalt und der Vaterländer!

Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem de facto linksliberalen Völkergefängnis – einer „UdSSR 2.0“ ­– hat Europa und seinen Völkern großen Schaden zugefügt. Die Grenzöffnung durch die deutsche Bundeskanzlerin im Herbst 2015 wirkte dabei wie ein Katalysator, der längst vorhandene Spannungen und innere Fliehkräfte in Europa verstärkte. Großbritannien hat sich im Zuge dieses Prozesses für einen Austritt aus der EU entschieden, während Länder wie Ungarn, Polen und eine wachsende Zahl weiterer Mitgliedstaaten inzwischen in klarer Opposition zur Brüsseler Zentrale stehen. Ein tiefer Graben zieht sich durch die Union, der zuwanderungskritische und migrationsfreundliche Regierungen voneinander trennt.

Im Zuge dieser Entwicklung wird in vielen Mitgliedstaaten die Forderung nach einem Austritt aus der EU lauter. Der britische „Brexit“ (2016) rief die reale Möglichkeit eines Ausscheidens aus der Union in Erinnerung. Auch das deutsche Volk muss sich die Möglichkeit eines Ausscheidens aus der EU vorbehalten, um erforderlichenfalls auf diesem Wege immer gravierendere Souveränitätsdefizite abzustellen, vielfachen Negativentwicklungen einen Riegel vorzuschieben und seine nationale Handlungsfreiheit wiederzuerlangen.

Wir Nationaldemokraten sind überzeugte Europäer. Unser Leitbild ist aber kein zentralistisch organisierter Staaten-Moloch, sondern ein Europa der Vaterländer, das jedem Glied der europäischen Völkerfamilie genügend eigenen Lebens-Raum bietet.

Wir treten deshalb ein:

  • für eine entschiedene Revitalisierung des Subsidiaritätsgedankens – was die Mitgliedsländer der EU in eigener Verantwortung und zum eigenen Wohlergehen regeln können, soll in nationaler Kompetenz geregelt werden. Zentrale Regelungen müssen künftig wieder die Ausnahme für Politikfelder sein, auf denen ein gemeinsames Handeln Europas unabdingbar ist.
  • für die Befreiung Europas vom Einfluss und der Präsenz raumfremder Mächte, in erster Linie der Vereinigten Staaten von Amerika;
  •  für die Wiederherstellung einer echten europäischen Völkergemeinschaft anstelle einer zunehmend zentralistisch organisierten Umverteilungs-Union;
  •   für einen DEXIT – den Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union;
  •  für einen verstärkten Dialog Deutschlands mit Initiativen wie der Visegrad-Gruppe, aus denen die Kristallisationskerne einer engeren Verflechtung im mittel- und mittelosteuropäischen Raum erwachsen können.
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