Deutsche Stimme TV

Der Nachrichtenkanal der Nationaldemokratischen Partei

Nach 2003 scheiterte nun auch der zweite Versuch, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) zu verbieten. Einstimmig wurde der Antrag des Bundesrates vom zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts abgewiesen. Die mit großem medialem Interesse verfolgte Urteilsverkündung in Karlsruhe beendet ein mehrjähriges Verfahren, das die NPD immer wieder – besonders bei Wahlen – durch den Makel der Verbotsdrohung benachteiligte. DS-TV hat die Verhandlung in Karlsruhe begleitet und Einschätzungen, Meinungen und Ausblicke eingeholt.

Mit dem Taschenkalender des nationalen Widerstandes gibt der Deutsche Stimme – Verlag in Riesa seit vielen Jahren ein Periodikum heraus, das es so kein zweites Mal im deutschsprachigen Raum gibt. Wandkalender mit nationalen Motiven gibt es derer viele, aber einen Jahrweiser, der den intellektuell anspruchsvollen Patrioten oder Nationalisten Tag für Tag begleitet und mit dem notwendigen geistigen Rüstzeug ausstattet – das dürfte ziemlich einmalig sein. Auch weltanschauliche Gegner sind schon darauf aufmerksam geworden! Die Mannschaft von DS-TV hat einen Blick hineingeworfen in den diesjährigen Taschenkalender, gibt einen thematischen Überblick, erläutert das Leitmotiv, das hinter dem Projekt steht und die inhaltlichen Schwerpunkte, wie etwa das 500jährige Reformations-Jubiläum oder den 200. Geburtstag des bedeutenden deutschen Lyrikers und Novellenschriftstellers Theodor Storm.

Neugierig geworden? Dann holen Sie sich einen ersten Eindruck in unserem »Film zum Buch« und bestellen Sie noch heute beim Materialdienst der NPD unter
www.npd-materialdienst.de, per E-Mail unter material@npd.de
oder telefonisch unter 030 / 650 111 12

Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2017
280 Seiten, viele Abb. und Grafiken, Kalendarium.
Einzelverkaufspreis: € 13,50

In diesem Jahr ist es am Kölner Hauptbahnhof dank eines massiven Polizeieinsatzes tatsächlich gelungen, eine Wiederholung der Straftaten weitgehend zu verhindern. Und dies, obwohl sich dort erneut mehr als tausend „fahndungsrelevante Personen“ treffen wollten. Diese Personen wurden kontrolliert, einige auch zeitweilig festgesetzt. Das ging einigen weltfremden Politikern aus der links-grünen Ecke natürlich zu weit. Sie wittern über vermeintlich rassischtische Motive und führen Scheindebatten um den Begriff „Nafri“. DS-TV hat die Rechtsanwältin Ariane Meise um eine juristische Einschätzung der Vorgänge gebeten und einen interessanten Kommentar des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz eingeholt.

Allerorten laufen die Vorbereitungen für die Sylvester-Feierlichkeiten. Besonders die Sicherheitskonzepte werden überarbeitet, nachgebessert und aufgestockt, um nach den Vorkommnissen des letzten Jahres in Köln besser vorbereitet zu sein. Doch reicht das allein aus, um den Frauen hierzulande ein Sicherheitsgefühl zu geben? Diese Frage hat sich auch die NPD gestellt und eine ganz praktische und effektive Antwort gefunden: Sie verteilt bundesweit CS-Gas an Frauen.

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