Deutsche Stimme TV

Der Nachrichtenkanal der Nationaldemokratischen Partei

Die NPD hat heute ein Video in arabischer Sprache veröffentlicht, mit dem gezielt und massiv über die sozialen Netzwerke direkt in Nordafrika dazu aufgerufen wird, nicht nach Europa zu kommen. Zudem wird deutlich aufgezeigt, warum die Nationaldemokraten Zuwanderung ablehnen.

Laut einem internen Papier des Bundeswirtschaftsministeriums sollen die Asylbewerberzahlen bald, aber natürlich erst nach der Bundestagswahl, wieder sehr stark ansteigen.

Vor allem in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen soll der Aufruf, der nicht für den europäischen sondern für den nordafrikanischen Zuschauer konzipiert wurde, dazu führen, dass die Menschen in ihrer Heimat bleiben. Besonders junge Männer, die bekanntlich den größten Teil der Einwanderer ausmachen, sollen vor der oft lebensgefährlichen Reise nach Europa abgehalten werden. Daher wird u.a. folgender Appell an diese Gruppe gerichtet:

Die Regierungen Europas gaukeln Euch vor, dass Ihr in Europa willkommen seid, doch das ist falsch. Wir wollen nicht, dass weitere Zuwanderermassen mit ihren Problemen nach Europa kommen. In mehreren deutschen und europäischen Städten mussten wir schon die Erfahrung machen, was Landsleute von Euch anrichten können. Die Übergriffe auf deutsche Frauen in Köln gingen um die Welt!

Um die Wiederholung solcher Exzesse zu verhindern, sagen wir Euch: bleibt, wo Ihr seid! Lasst Euch nicht von den europäischen Regierungen erzählen, dass Ihr hier sehnsüchtig erwartet werdet!“

Berlin, den 08.09.2017

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher

Die Diskussion, wer denn nun das einschläfernde TV-Duell am Sonntag gewonnen hat, soll nur davon ablenken, dass die Wahl zwischen Merkel und Schulz der Wahl zwischen Pest und Cholera gleichkommt. Ein unwürdiger Zirkus, was uns hierzulande als Demokratie präsentiert wird.

Seit vielen Jahren und Legislaturperioden stellt sich die NPD als einzige echte Wahlalternative dem Wählervotum. Unsere Partei hat zwei Verbotsverfahren und zahllose Hetzkampagnen des etablierten Medien- und Politikkartells überstanden, und sie hat gerade in den letzten zehn Jahren mit zwei Landtagsfraktionen und Hunderten kommunaler Mandate auch erfolgreich unter Beweis gestellt, daß sie politische Verantwortung übernehmen kann, ohne Systempartei zu sein. Wir finden: für all das müssen wir uns nicht verstecken.

Gleichzeitig gilt es festzustellen, daß der Wähler von unserem Angebot nicht im gewünschten – und für unser Land wünschenwerten – Maße Gebrauch macht. Viele, allzu viele Deutsche erliegen immer noch der Hetze und Desinformation der Etablierten – oder sind wider besseres Wissen schlichtweg zu feige, ihr Stimmkreuz bei der NPD zu machen.

Liebe Deutsche, wir nehmen das zur Kenntnis und tragen dem diesmal mit unserem Wahl-Werbespot zur Bundestagswahl Rechnung. Lange, vielleicht viel zu lange versuchten wir uns mit den etablierten Parteien zu messen, setzten auf kluge Politikeraussagen und die Macht der richtigen Argumente. Leider ganz umsonst. Wir registrieren: der bundesdeutsche Wähler ist durch keine noch so überzeugenden Sachargumente zu beeindrucken. Er wählt lieber sehenden Auges seinen eigenen Untergang oder Alternativen, die gar keine sind.

Aber wir können auch anders. Macht Euch selbst ein Bild. Und am 24. September steht die NPD selbstverständlich wieder auf dem Stimmzettel.

Wahlkampfauftakt der NPD

Keine andere Partei richte so gelungene Veranstaltungen wie die NPD aus. Eine der solchen war der Wahlkampfauftakt im sächsischen Riesa. Ab jetzt sind Nationaldemokraten wieder täglich auf den Straßen zu sehen. Hunderttausende Plakate und Flugblätter werden über unsere Schwerpunkte zur Bundestagswahl aufmerksam machen.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier ein kleiner Zusammenschnitt. Wir hoffen, wir sehen Dich bei der nächsten Veranstaltung!

OBEN