Kommunalpolitik

Die soziale Heimatpartei

Wussten Sie:

Der NPD ist es in den vergangenen Jahren gelungen, ihre Sitze in den den Städten, Gemeinden und Kreisen Deutschlands zu vervielfachen. Mittlerweile nehmen etwa 350 Mandatsträger der NPD die ihnen vom Wähler anvertraute Arbeit wahr. Dabei liegt allen in erster Linie eine sozial gerechte Heimat am Herzen.

Im Gegensatz zu den Politikern des etablierten Parteienkartells zeichnen sich Nationaldemokraten durch eine verständliche Sprache aus. Wir verstecken uns nicht hinter Bürokratenschreibtischen und sprechen auch Dinge aus, die andere gern unter den Tisch kehren möchten. Wir scheuen uns nicht, auch über den Tellerrand zu schauen und stimmen gern auch für Anträge anderer Parteien, sofern diese vernünftig erscheinen. Parteipolitische Ränkespiele und Intrigen überlassen wir dagegen gern dem politischen Gegner.

Ihr Hartmut Krien
Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der NPD

HARTMUT KRIEN

Vorsitzender KPV

Nachdem einige Kandidaten, wie der NPD Landesvorsitzende, Thorsten Heise, vom Wahlausschuss nicht zugelassen wurden weil sie angeblich nicht Verfassungstreu seien, konnten lediglich drei Nationale Kandidaten in Thüringen zur Wahl antreten. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Patrick Weber, der für das Amt des Bürgermeisters von Sondershausen kandidierte, erhielt 714 Stimmen und somit 7,2 Prozent bei

Turnusgemäß fand am Sonntag, den 08.04.2018, ein Ordentlicher Landesparteitag in Leun (Lahn-Dill-Kreis) statt. Auf dem gut besuchten und harmonisch abgelaufenen Landesparteitag der unter dem Motto „Mit uns gegen die Asyl-Mafia“ stand, wurde der 37-jährige Daniel Lachmann, der auch Spitzenkandidat zur Landtagswahl am 28. Oktober und Vorsitzender der NPD-Fraktionen in seiner Heimatstadt Büdingen und dem Wetterauer

Noch vor einigen Jahren wäre ein solches Ergebnis für einen Kandidaten der NPD in Westdeutschland unvorstellbar gewesen. Obwohl auch damals der Rückhalt in der Bevölkerung, vor allem im Wetteraukreis, sehr stark war, fehlte oftmals der Wille dies auch durch ein Kreuz am Wahltag zu unterstreichen. So ist es doch bekannt, dass oft „rechte Wähler“ nicht

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