Kommunalpolitik

Die soziale Heimatpartei

Wussten Sie:

Der NPD ist es in den vergangenen Jahren gelungen, ihre Sitze in den den Städten, Gemeinden und Kreisen Deutschlands zu vervielfachen. Mittlerweile nehmen etwa 350 Mandatsträger der NPD die ihnen vom Wähler anvertraute Arbeit wahr. Dabei liegt allen in erster Linie eine sozial gerechte Heimat am Herzen.

Im Gegensatz zu den Politikern des etablierten Parteienkartells zeichnen sich Nationaldemokraten durch eine verständliche Sprache aus. Wir verstecken uns nicht hinter Bürokratenschreibtischen und sprechen auch Dinge aus, die andere gern unter den Tisch kehren möchten. Wir scheuen uns nicht, auch über den Tellerrand zu schauen und stimmen gern auch für Anträge anderer Parteien, sofern diese vernünftig erscheinen. Parteipolitische Ränkespiele und Intrigen überlassen wir dagegen gern dem politischen Gegner.

Ihr Hartmut Krien
Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der NPD

HARTMUT KRIEN

Vorsitzender KPV

München: Was Reiter und Co. nicht wahrhaben wollen / Ex-„Focus“-Kolumnist rechnet nach Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter ist einer der hartnäckigsten Realitätsverweigerer, wenn es um die Risiken und Nebenwirkungen der von ihm mitverantworteten Zuwanderungspolitik geht. In der letzten Vollversammlung des Münchner Stadtrats im Dezember erklärte er blauäugig, er glaube, was die Kriminalität von „Flüchtlingen“ angeht,

Die Anklamer Stadtvertretung hatte mehrheitlich beschlossen, dass alle Mandatsträger hinsichtlich einer früheren Tätigkeit als Stasi-Spitzel überprüft werden sollten. Deshalb wurde eine entsprechende Anfrage bei der zuständigen Behörde gestellt. Das Ergebnis sollte das Präsidium der Stadtvertretung dann der Öffentlichkeit verkünden. Dabei wurde aber getrickst. Obwohl sich herausstellte, dass ein Stadtvertreter eine Verpflichtungserklärung bei der Stasi unterschrieben

Der NPD-Kreis- und Gemeinderat Mario Löffler erhält bei den Bürgermeisterwahlen in Jahnsdorf 25 Prozent der Stimmen Die Bürgermeisterwahlen in der Gemeinde Jahnsdorf im Erzgebirgskreis endeten mit einem Paukenschlag. Zwar konnte der favorisierte parteilose Einzelbewerber Albrecht Spindler, der von der CDU, der SPD und den Freien Wählern unterstützt wurde, die Stichwahl vermeiden und wurde mit mehr

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